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Fehlerbehebung, wenn Ihr PC nicht ins BIOS startet

Februar 16, 2026 11 Minuten Lesezeit Updated: Februar 16, 2026

Nichts ist ärgerlicher als diese seltsame Situation, in der der PC nach dem Einschalten einfach nicht reagiert – kein Startbildschirm, keine Fehlermeldungen, nur absolute Stille. Es fühlt sich an, als wäre das ganze System kaputt, aber wahrscheinlich liegt es an einem fehlgeschlagenen POST (Power-On Self-Test).Der Computer kann also nichts laden, und selbst das BIOS startet nicht. Manchmal hört man Pieptöne oder sieht eine bestimmte LED auf dem Mainboard leuchten, aber wenn beides nichts anzeigt, sollte man genauer hinschauen und nach der Ursache suchen.

Die POST-LED zu überprüfen oder auf Pieptöne zu achten, ist meist der erste Schritt. Falls Ihr Mainboard diese Funktionen nicht unterstützt oder keine sichtbare Anzeige vorhanden ist, müssen Sie die einzelnen Komponenten prüfen. Ziel ist es, alle möglichen Fehlerquellen auszuschließen – Netzteil, Arbeitsspeicher, CPU, GPU und sogar das Mainboard selbst. Das ist zwar mühsam, aber die einzige Möglichkeit, das Problem genau zu lokalisieren, wenn sich das System nicht einschalten lässt.

In solchen Fällen muss man zur Fehlersuche oft das CMOS löschen, verschiedene Netzteile testen, RAM oder Grafikkarte neu einsetzen oder sogar mit minimaler Hardware starten. Häufig reicht es schon, alles Nicht-Benötigte zu entfernen und einen Minimaltest durchzuführen, um Klarheit zu schaffen.

Wichtig: Achten Sie beim Umgang mit Hardware darauf, sich zu erden und statische Aufladung abzuleiten – elektrostatische Entladungen können mehr Schaden anrichten, als man denkt, insbesondere wenn Sie im Inneren des Gehäuses arbeiten.

Monitorverbindungen prüfen

Dieser Fehler führt häufig zu Problemen: den Monitor an den falschen Anschluss anzuschließen. Ein häufiger Fehler ist, ihn an den Videoausgang des Mainboards anstatt an den der dedizierten Grafikkarte anzuschließen oder umgekehrt, insbesondere wenn die CPU keine integrierte Grafik unterstützt. Wenn Ihr Prozessor keine Onboard-Grafik besitzt oder Sie die integrierte Grafik im BIOS deaktiviert haben, zeigt der Monitor kein Bild an, selbst wenn der PC läuft.

Stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen Anschluss verwenden. Wenn Sie eine integrierte Intel-Grafikkarte nutzen, schließen Sie Ihren Monitor an den Intel-Grafikanschluss an (manchmal auch als HDMI oder DisplayPort auf der Rückseite des Mainboards beschriftet).Bei AMD- oder Intel-Prozessoren ohne integrierte Grafik benötigen Sie eine separate Grafikkarte. Manchmal hilft es schon, das Kabel kurz aus- und wieder einzustecken. Auch der Wechsel zwischen HDMI, DVI und DisplayPort kann hilfreich sein.Überprüfen Sie außerdem, ob Ihre integrierte Grafik im BIOS aktiviert ist – gegebenenfalls muss sie manuell aktiviert werden, falls sie standardmäßig deaktiviert ist.

Wenn Sie mit der Onboard-Grafikkarte arbeiten möchten, entfernen Sie die dedizierte Grafikkarte vollständig und starten Sie den Computer nur mit angeschlossener integrierter Grafikkarte. Dadurch schließen Sie aus, dass die dedizierte Grafikkarte oder deren Anschluss die Ursache ist.

Prüfen Sie auf POST-LED-/Piepton-Codes

Wenn es darum geht, Hardwarefehler zu lokalisieren, sind die POST-LEDs oder Pieptöne wie eine Art Kommunikation des Mainboards. Nicht alle Mainboards verfügen über diese Funktion, aber die meisten neueren Modelle bieten zumindest einige Debug-LEDs oder Pieptöne. Diese Codes geben Aufschluss darüber, ob ein Problem mit dem Arbeitsspeicher (RAM), der CPU, der GPU oder dem Netzteil vorliegt. Beispielsweise kann eine rote DRAM-LED bedeuten, dass der Arbeitsspeicher nicht richtig sitzt oder ein Modul defekt ist.

Wenn Ihr System Pieptöne von sich gibt, konsultieren Sie das Handbuch Ihres Mainboards oder die Website des Herstellers, um die Bedeutung des Pieptonmusters zu ermitteln. Einige Hersteller wie Gigabyte, ASUS und ASRock bieten detaillierte Fehlercode-Leitfäden an – suchen Sie online nach den entsprechenden Informationen für Ihr spezifisches Modell. Falls Ihr Mainboard über eine DRAM-, VGA-, CPU- oder BOOT -Debug-LED verfügt, achten Sie darauf, welche LED leuchtet – rotes oder gelbes Leuchten deutet in der Regel auf ein Problem hin.

Und falls Ihr Motherboard über solche Indikatoren nicht verfügt, keine Sorge – beschränken Sie sich einfach auf die grundlegenden Schritte zur Fehlerbehebung, wie das Wiedereinsetzen von Komponenten und das Testen einzelner Teile.

Wichtig: Trennen Sie Ihr System immer vom Stromnetz und erden Sie sich, bevor Sie irgendetwas im Inneren berühren. Statische Elektrizität ist tückisch und kann Chips unbemerkt zerstören.

CMOS-Werte löschen

Manchmal ist das BIOS falsch konfiguriert, insbesondere nach Übertaktung oder fehlgeschlagenen Updates, was dazu führt, dass das System den POST-Test verweigert. Durch das Löschen des CMOS werden die BIOS-Einstellungen auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt, wodurch das Problem behoben werden kann.

  • Prüfen Sie zunächst im Handbuch Ihres Mainboards, wie Sie das CMOS löschen. Viele Modelle verfügen über eine separate Taste zum Löschen des CMOS auf der Rückseite des I/O-Panels. Dies ist der einfachste Weg. Falls vorhanden, halten Sie die Taste einige Sekunden lang gedrückt und versuchen Sie dann erneut, den Computer zu starten.
  • Falls kein Knopf vorhanden ist, suchen Sie nach einer 2- oder 3-poligen Stiftleiste mit der Bezeichnung CLR_CMOS oder ähnlich.Überbrücken Sie die Pins einige Sekunden lang mit einem Jumper oder einem Schraubendreher. Manchmal reicht das schon, um alles zurückzusetzen.
  • Falls das nicht funktioniert oder Ihr Mainboard diese Optionen nicht bietet, können Sie die CMOS-Batterie entfernen – eine kleine Knopfzelle, die sich üblicherweise in der Nähe der PCIe-Steckplätze befindet. Nehmen Sie sie heraus, warten Sie mindestens 10–15 Minuten (manche empfehlen zur Sicherheit eine Stunde) und setzen Sie sie dann wieder ein. Dadurch wird die Restladung abgebaut und das BIOS zurückgesetzt.

Sobald Sie wieder im BIOS sind, laden Sie die Standardeinstellungen und speichern Sie die Änderungen. Beachten Sie, dass einige Mainboards danach einen Neustart des Systems erfordern. Ich empfehle daher, das System auszuschalten, vom Stromnetz zu trennen und es dann wieder anzuschließen, bevor Sie es erneut versuchen. Bei manchen Systemen kann der CMOS-Reset beim ersten Versuch fehlschlagen; ein paar Wiederholungsversuche können jedoch helfen. Falls Ihre Batterie alt oder defekt ist, empfiehlt sich ein Austausch – das ist günstig und einfach.

Diagnose-Netzteil

Wenn die RGB-Beleuchtung Ihres Mainboards gar nicht leuchtet oder der Netzschalter keine Reaktion zeigt, deutet das auf ein Stromversorgungsproblem hin. Das Netzteil könnte defekt sein, nicht genügend Strom liefern oder die Stromkabel könnten nicht richtig angeschlossen sein.

  • Überprüfen Sie alle Verbindungen: Stellen Sie sicher, dass die 24-Pin-ATX- und 8-Pin-CPU- Kabel fest eingesteckt sind. Manchmal reicht schon eine lockere Verbindung.
  • Überprüfen Sie die Kabel auf Beschädigungen oder Ausfransungen. Schon eine kleine Kerbe oder Biegung kann zu zeitweiligen Problemen führen.
  • Schalten Sie das Netzteil selbst ein ( manche Modelle haben einen Schalter auf der Rückseite) und testen Sie es an einer anderen Steckdose oder Mehrfachsteckdose. Manchmal funktionieren Wandsteckdosen nicht richtig.
  • Versuchen Sie, das Netzteil gegen ein funktionierendes auszutauschen, falls Sie eines zur Hand haben. Diesen Schritt machen wir bei der Arbeit ständig – so können wir das Netzteil als Fehlerquelle ausschließen.
  • Wer ganz genau hinschauen will, kann mit einem Netzteiltester oder einem Büroklammertrick ( einfacher Netzschaltertest ) prüfen, ob sich das Netzteil außerhalb des Systems einschalten lässt.

RAM neu einsetzen und Steckplätze prüfen

Leuchtet die DRAM-LED rot oder blinkt sie, oder startet der Computer gar nicht erst? Das erneute Einsetzen des Arbeitsspeichers ist ein klassischer Lösungsansatz, der aber besonders dann hilft, wenn der Speicher nicht perfekt sitzt.

  • Entfernen Sie die RAM-Riegel und blasen Sie anschließend den Staub aus den Steckplätzen mit Druckluft. Fassen Sie das Modul dabei an den Seiten an und berühren Sie nicht die goldenen Kontakte.
  • Setzen Sie sie vorsichtig wieder ein und achten Sie darauf, dass sie fest einrasten – es sollte ein deutliches *Klicken* zu hören sein.
  • Versuchen Sie, nur mit einem RAM-Riegel zu booten, falls Sie mehrere Module haben. Wenn das System dann startet, ist möglicherweise der andere RAM-Riegel defekt.
  • Testen Sie auch verschiedene Steckplätze – vielleicht ist einer der DIMM-Sockel beschädigt. Tauschen Sie die Speichermodule aus und beobachten Sie, was passiert.
  • Hinweis: Übertakteter Arbeitsspeicher oder XMP-Profile können zu Instabilität führen, insbesondere wenn Einstellungen wie Spannung oder Taktfrequenz nicht korrekt sind. Durch das Löschen des CMOS werden diese Werte oft auf die Standardwerte zurückgesetzt, was Ihr Problem möglicherweise behebt.

CPU und Kühler prüfen

Leuchtet die CPU-Debug-LED rot oder startet Ihr System nicht, könnte die CPU die Ursache sein. Prüfen Sie, ob sich der CPU-Lüfter dreht – manchmal stellt man fest, dass der Standardkühler nicht richtig sitzt oder sich gar nicht dreht.

  • Stellen Sie sicher, dass das Lüfterkabel an den richtigen Anschluss angeschlossen ist (in der Regel im Handbuch des Motherboards mit CPU_FAN gekennzeichnet).
  • Bauen Sie den Kühler erneut ein, wenn Sie einen fehlerhaften Kontakt vermuten. Denken Sie daran, dass Wärmeleitpaste die Wärmeableitung verbessert – tragen Sie sie daher erneut auf, wenn Sie die CPU ausbauen.
  • Überprüfen Sie den CPU-Sockel auf verbogene Pins oder Fremdkörper. Bei AMD- oder Intel-Prozessoren kann das Problem manchmal durch korrektes Wiedereinsetzen der CPU behoben werden. Gehen Sie dabei vorsichtig vor und befolgen Sie die Anweisungen im Handbuch.
  • Wenn Überhitzung nicht die Ursache ist, sollten Sie in Betracht ziehen, dass die CPU defekt sein könnte, insbesondere wenn Sie bereits alles andere versucht haben und das System immer noch nicht startet.

Setzen Sie die Grafikkarte neu ein und versuchen Sie, den PCIe-Steckplatz zu wechseln.

Leuchtet die VGA-LED auf Ihrem Mainboard rot oder bleibt das Bild trotz angeschlossener Komponenten schwarz, könnte Ihre Grafikkarte defekt sein. Durchgebrannte oder lose PCIe-Verbindungen kommen häufiger vor, als man denkt.

  • Entfernen Sie die Grafikkarte, reinigen Sie den PCIe-Steckplatz mit Druckluft und setzen Sie sie dann wieder fest ein – achten Sie darauf, dass sie hörbar einrastet.
  • Vergessen Sie nicht, die PCIe-Stromkabel anzuschließen, falls Ihre Grafikkarte zusätzliche Energie benötigt. Einige GPUs benötigen dies, und ein fehlender Anschluss ist eine häufige Ursache für Startprobleme.
  • Sollten Sie immer noch kein Signal erhalten, versuchen Sie, einen anderen PCIe x16-Steckplatz zu verwenden – manchmal ist der erste beschädigt oder verschmutzt.
  • Testen Sie nach Möglichkeit mit einer anderen Grafikkarte oder verwenden Sie eine ältere Ersatzkarte. So können Sie feststellen, ob die Karte selbst defekt ist oder nur der Steckplatz.
  • Manche Benutzer stellen fest, dass ihr BIOS mit bestimmten Kabeln (z. B.DisplayPort) aufgrund eines veralteten oder beschädigten VBIOS nicht startet. Die Aktualisierung der Grafik-Firmware (über die Tools des Herstellers) kann Anzeigeprobleme beim Systemstart manchmal beheben.

Behebung von Problemen mit dem Startlaufwerk

Wenn Ihr PC nicht startet, die Festplatte aber in Ordnung zu sein scheint, sollten Sie andere Speichermedien trennen und versuchen, nur mit der Hauptfestplatte zu booten. Manchmal führt eine defekte oder beschädigte Boot-Festplatte zum Absturz des gesamten Systems.

  • Trennen Sie alle zusätzlichen Laufwerke und Peripheriegeräte. Verwenden Sie nur das über SATA oder NVMe angeschlossene Systemlaufwerk.
  • Wenn das System den POST-Test oder das BIOS anzeigt, liegt das Problem wahrscheinlich am Laufwerk oder dessen Verbindung.
  • Überprüfen Sie die Kabel – SATA-Daten- und Stromkabel bzw. NVMe-Kabel – und stellen Sie sicher, dass sie fest sitzen. Manchmal hilft es, die Kabel neu einzustecken.
  • Falls Sie eine Ersatzfestplatte mit Startfunktion oder eine nachweislich funktionierende Festplatte haben, tauschen Sie diese aus. So können Sie feststellen, ob die Festplatte defekt ist oder nicht.
  • Hinweis: Leuchtet die LED-Anzeige grün oder in einer anderen Farbe, bedeutet dies möglicherweise, dass das Laufwerk initialisiert wird. Warten Sie einen Moment, dann sollte das Problem behoben sein.

Booten mit Basiskomponenten

Dies ist der letzte Ausweg: Reduzieren Sie das System auf das Nötigste – CPU, einen RAM-Riegel, Netzteilkabel, CPU-Kühler und Grafikkarte, falls die CPU keine integrierte Grafik besitzt. Bauen Sie möglichst ein minimales Testsystem außerhalb des Gehäuses auf. Manchmal verursachen fehlerhafte Abstandshalter auf dem Mainboard oder inkompatible Komponenten Kurzschlüsse, die den POST-Vorgang komplett verhindern.

Wenn nach dieser minimalen Einrichtung nichts passiert, liegt der Verdacht nahe, dass das Mainboard oder die CPU defekt sind. Stellen Sie außerdem sicher, dass alle Komponenten kompatibel sind – überprüfen Sie dies am besten mit PCPartPicker oder einem ähnlichen Tool. Manchmal kann inkompatibler Arbeitsspeicher oder ein beschädigter Sockel dazu führen, dass das System nicht startet.

BIOS flashen / neu flashen / BIOS wiederherstellen

Vorsicht: Eingriffe in die BIOS-Firmware sind riskant – bei einem Stromausfall während des Flash-Vorgangs kann Ihr Mainboard dauerhaft beschädigt werden. Führen Sie diese Schritte nur durch, wenn Sie sich damit auskennen und die Anweisungen genau befolgen.

Das Aktualisieren oder Wiederherstellen des BIOS ist unter Umständen die einzige Möglichkeit, Probleme zu beheben, die durch beschädigte Firmware oder inkompatible Hardware verursacht werden. Viele Mainboards unterstützen mittlerweile USB BIOS Flashback oder ähnliche Funktionen, mit denen sich das BIOS aktualisieren lässt, ohne es aufrufen zu müssen.

  • Laden Sie das neueste BIOS von der Supportseite Ihres Motherboards herunter.
  • Benennen Sie die BIOS-Datei wie im Handbuch angegeben um, üblicherweise etwa so flashname.bin:
  • Laden Sie die Datei auf einen FAT32-formatierten USB-Stick und stecken Sie diesen anschließend in den dafür vorgesehenen Anschluss.
  • Wenn Ihr Motherboard USB Flashback unterstützt, halten Sie die entsprechende Taste gedrückt, bis die LED den Abschluss des Vorgangs anzeigt.
  • Falls nicht, informieren Sie sich, wie Sie ein BIOS-Reflash mit Q-Flash (ASUS) oder Q-Flash Plus durchführen, oder nutzen Sie, falls verfügbar, die Dual-BIOS-Funktion.
  • Fortgeschrittene Benutzer können mit einem SPI-Programmiergerät wie dem Winhance-Tool auf GitHub den BIOS-Chip direkt neu flashen.

Und wenn alles andere fehlschlägt, ist eine Reparatur oder ein Austausch des Mainboards möglicherweise die einzige Option. Das ist ärgerlich, aber manchmal gibt die Hardware einfach den Geist auf.

Zusammenfassung

Die Reparatur eines defekten Systems kann zunächst überfordernd wirken, doch systematisches Vorgehen hilft. Durch das erneute Einsetzen von Komponenten, das Überprüfen der Anschlüsse, das Zurücksetzen des CMOS-Speichers und das Testen einzelner Komponenten lassen sich die meisten Probleme beheben. Auch wenn es etwas mühsam ist, können diese Probleme in vielen Fällen gelöst werden, ohne Mainboard oder CPU einzusenden. Gehen Sie einfach sorgfältig vor, merken Sie sich, wo Sie Teile abgeklemmt haben, und lassen Sie sich Zeit. Mit etwas Geduld ist die Fehlerursache meist am Ende recht offensichtlich.

Zusammenfassung

  • Stellen Sie sicher, dass der Monitoranschluss und die Display-Ausgangsports korrekt angeschlossen sind.
  • Prüfen Sie die POST-LEDs und Pieptöne auf Hinweise.
  • CMOS löschen, um die BIOS-Standardeinstellungen zurückzusetzen
  • Netzteil prüfen, Kabel und Anschlüsse überprüfen
  • RAM neu einsetzen, Steckplätze prüfen und mit minimaler Hardware testen.
  • Überprüfen Sie den CPU-Kühler, den Lüfter und den Sitz der CPU.
  • Setzen Sie die Grafikkarte neu ein oder tauschen Sie sie aus und versuchen Sie es mit anderen PCIe-Steckplätzen.
  • Trennen Sie zusätzliche Laufwerke und Peripheriegeräte, um Startprobleme zu beheben.
  • Sollten alle anderen Versuche gescheitert sein, ziehen Sie abschließend ein BIOS-Flashing oder eine BIOS-Wiederherstellung in Betracht.

Zusammenfassung

Letztendlich läuft die Fehlersuche bei Hardware-Abstürzen auf ein Ausschlussverfahren hinaus. Geduld und Ruhe bewahren helfen, den Übeltäter zu finden. Manchmal ist es nur ein loses Kabel oder ein defektes RAM-Modul – manchmal aber auch ein defekter Prozessor oder ein defektes Mainboard. In jedem Fall decken diese Schritte die meisten Szenarien ab und ersparen hoffentlich ein paar Stunden Ärger. Viel Glück und hoffentlich hilft es jemandem, seinen Rechner wieder zum Laufen zu bringen!