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So beheben Sie den Fehler „Eingabe nicht unterstützt“ auf Ihrem Monitor

Februar 12, 2026 4 Minuten Lesezeit Updated: Februar 12, 2026

Die Fehlermeldung „Eingabe nicht unterstützt“ kann ziemlich ärgerlich sein, besonders wenn sie plötzlich erscheint, während man den Monitor ganz normal benutzen möchte. Das liegt meist an Problemen mit der Auflösung oder der Bildwiederholfrequenz – manchmal kommt der Monitor einfach nicht mit den Windows-Einstellungen klar, oder die Treiberdarstellung ist fehlerhaft. Die Lösung ist nicht immer einfach, aber einige bewährte Methoden können das Problem beheben, ohne dass man alles neu einrichten muss.

So beheben Sie den Fehler „Eingabe wird vom Monitor nicht unterstützt“

Methode 1: Displaykabel prüfen und wieder anschließen

Das ist zwar simpel, aber manchmal hilft wirklich das Einfachste. Lose oder beschädigte Kabel können Signalprobleme verursachen und die Fehlermeldung „Nicht unterstützt“ auslösen. Ziehen Sie also das HDMI-, DisplayPort- oder VGA-Kabel ab, prüfen Sie es auf Beschädigungen und schließen Sie alles wieder fest an. Stellen Sie sicher, dass die Quelle (z. B.der Ausgang Ihrer Grafikkarte) mit dem Eingang des Monitors übereinstimmt. Tauschen Sie das Kabel aus, wenn Sie vermuten, dass es defekt ist (versuchen Sie es mit einem anderen HDMI- oder DisplayPort-Kabel, falls vorhanden).Bei manchen Konfigurationen hat mich das getäuscht und ich dachte, der Monitor sei defekt, bis ich merkte, dass eine lose Verbindung die Ursache war.

Methode 2: Starten im abgesicherten Modus, um die Anzeigeeinstellungen zurückzusetzen

Wenn Auflösung oder Bildwiederholfrequenz fehlerhaft sind, startet Windows unter Umständen gar nicht mehr richtig. Im abgesicherten Modus werden nur die minimal erforderlichen Treiber und Standardeinstellungen geladen. Daher eignet er sich gut, um Anzeigeeinstellungen zu korrigieren, die zu Problemen mit nicht unterstützten Eingabegeräten führen. Erfahrungsgemäß kann dieser Schritt dazu beitragen, dass Windows wieder startet und die Auflösung so angepasst werden kann, dass sie vom Monitor unterstützt wird.

  1. Gehen Sie zum Startmenü, klicken Sie auf das Ein-/Ausschaltsymbol und halten Sie dann die Maustaste gedrückt, Shiftwährend Sie auf „Neustart“ klicken.
  2. Nach dem Neustart wählen Sie Problembehandlung > Erweiterte Optionen > Starteinstellungen.
  3. Klicken Sie erneut auf „Neustart“. Drücken Sie nach dem Hochfahren die Taste 5 oder F5, um den abgesicherten Modus mit Netzwerkunterstützung zu aktivieren.(Manchmal sind mehrere Versuche nötig, bis dies funktioniert – falls nicht, ist möglicherweise ein Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen oder die Verwendung von Windows-Wiederherstellungsmedien erforderlich.)

In diesem Modus wird die Bildschirmauflösung reduziert, sodass die Fehlermeldung „Nicht unterstützt“ nicht mehr erscheint. Anschließend können Sie sich normal anmelden und die Anzeigeeinstellungen wieder auf einen kompatiblen Wert ändern.

Bildschirmauflösung und Bildwiederholfrequenz anpassen

Dieser Schritt ist zwar offensichtlich, aber die häufigste Lösung. Der Fehler bedeutet in der Regel, dass Windows versucht, eine Auflösung oder Bildwiederholfrequenz zu senden, die Ihr Monitor nicht unterstützt. Stellen Sie daher eine Standard- und sichere Konfiguration ein.

  1. Drücken Sie Windows + I, um die Einstellungen zu öffnen. Gehen Sie dann zu System > Anzeige.
  2. Scrollen Sie nach unten zu „Bildschirmauflösung“. Wählen Sie die empfohlene Auflösung oder, falls Sie sich unsicher sind, eine niedrigere. Gängige und sichere Optionen sind 1920×1080 oder 1280×720.
  3. Klicken Sie auf „Änderungen beibehalten“, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

Bei der Bildwiederholfrequenz verhält es sich etwas anders – höher bedeutet nicht immer besser. Wenn Ihr Monitor 75 Hz oder mehr nicht unterstützt, stellen Sie ihn auf eine niedrigere Frequenz ein.

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie „Anzeigeeinstellungen“.
  2. Klicken Sie auf Erweiterte Anzeigeeinstellungen. Gegebenenfalls müssen Sie auf Eigenschaften des Grafikadapters klicken.
  3. Wählen Sie unter dem Reiter „Monitor“ im Dropdown-Menü eine niedrigere Bildwiederholfrequenz aus. Für die meisten Standardmonitore sind 60 Hz unbedenklich.
  4. Klicken Sie auf „Anwenden“ und prüfen Sie, ob der Fehler behoben ist. Manchmal reagiert Windows auf manchen Rechnern etwas zögerlich und wendet die Änderungen nicht sofort an; in diesem Fall kann ein Neustart helfen.

Grafiktreiber aktualisieren oder zurücksetzen

Wenn Ihre Treiber nicht synchronisiert oder beschädigt sind, sendet Windows möglicherweise Signale, die Ihr Monitor nicht verarbeiten kann. Manchmal behebt ein Update das Problem, manchmal ist ein Downgrade erforderlich.Überprüfen Sie im Geräte-Manager, ob neben Ihren Grafikkarten Warnsymbole angezeigt werden. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie „ Treiber aktualisieren“ oder „Vorherigen Treiber zurücksetzen“. Bei manchen Systemen bewirkt eine Neuinstallation des Treibers von der Website des Herstellers (z. B.NVIDIA, AMD oder Intel) Wunder. Denken Sie daran: Veraltete oder fehlerhafte Treiber können alle möglichen Anzeigeprobleme verursachen. Daher ist ein Update in der Regel der erste Schritt.

Fenstermodus in Spielen oder Apps aktivieren

Wenn dieses Problem beim Spielen auftritt, versucht das Spiel möglicherweise, einen Anzeigemodus einzustellen, der mit Ihrem Monitor nicht kompatibel ist. Die meisten Spiele bieten die Möglichkeit, in den Fenstermodus zu wechseln, wodurch die Probleme mit Auflösung und Bildwiederholfrequenz vorübergehend umgangen werden. Normalerweise lässt sich Alt + Enterdie Fensteransicht durch Drücken einer bestimmten Taste umschalten, es ist jedoch ratsam, dies zuerst in den Anzeigeeinstellungen des Spiels vorzunehmen. Im Fenstermodus können Sie die Auflösung dann einfach mit der Maus auf einen kompatiblen Wert anpassen.

Um den Fehler „Eingabe nicht unterstützt“ zu beheben, müssen Sie die Anzeigeeinstellungen zurücksetzen oder anpassen, bis Windows und Ihr Monitor wieder korrekt funktionieren. Es ist ein gewisses Feingefühl zwischen Grafikeinstellungen und Hardwarebeschränkungen, aber mit etwas Geduld lässt sich das Problem lösen.